Referenzen

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Bericht für den Denkzettel

Zwei tolle Tage in Freiburg - über das Abenteuer, selbst eine FoBi zu organisieren

So schöne und interessante Fortbildungen waren mit Margaretha Hunfeld in Hamburg ausgeschrieben, aber Hamburg? So weit vom Schwarzwald weg, von „ganz im Süden“ bis „ganz im Norden“. Was haben wir Schwarzwälder Gedächtnistrainerinnen uns da gedacht? Wie wäre es, wenn wir Margaretha fragen, ob sie die Seminare für uns in Freiburg anbieten würde? Gesagt, getan – mit Margaretha, dem BVGT und der Freiburger Jugendherberge als Veranstaltungsort Kontakt aufgenommen, und da von allen Seiten freundliche Zustimmung kam, wurde es konkret. Es waren einige Formulare auszufüllen, viele Frage zu klären, einiges an Orga vorzubereiten, aber dann hat es wirklich geklappt: Die beiden Tage an einem Wochenende Ende November erschienen im Denkzettel und erste Anmeldungen gingen ein. Unsere Freude war natürlich groß, als wir erfuhren, dass beide Seminare gut angenommen wurden und wir die nötige Teilnehmerzahl erreicht hatten! Also machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg nach Freiburg, fanden die Jugendherberge und checkten ein. Im Seminarraum lernten wir Margaretha kennen, die schon am Vorbereiten war und uns herzlich begrüßte. Nach und nach kamen die anderen Teilnehmerinnen eingetrudelt, und was uns besonders freute war, dass auch einige bekannte Gesichter dabei waren. Pünktlich ging es los und wir stiegen gleich ins Thema „Gestaltung von Mitmachvorträgen“ ein. Über „Beispiele für unterschiedliche Zielgruppen“, den „Guten Start“, die „Dramaturgie“ und die „Geeigneten Bewegungsübungen“ fiel allen der Einstieg leicht. Das praktische Mitmachen und Miterleben stand im Mittelpunkt, also genau das, was uns als GGT-Trainerinnen interessiert. Margaretha hatte die Übungsbeispiele zwar auch in der Cloud gespeichert und uns zur Verfügung gestellt, aber trotzdem waren alle fleißig am Mitschreiben. Abends traf sich dann eine Gruppe in unserem Seminarraum, um verschiedene Spiele auf ihre Gruppeneignung zu testen. Der Sonntag stand unter dem Thema „Weg vom Arbeitsblatt“, und wieder stiegen wir sofort in die Praxis ein: Mündliche Übungen wechselten sich ab mit Konzentrationsübungen, Zwischen durch Übungen ohne Arbeitsblatt sowie mit Trainings mit und ohne Material. Auch hier erhielten wir alle Übungen in der Cloud. Alle Teilnehmerinnen waren mit Feuereifer bei der Sache, bis alle Köpfe rauchten. Ein dickes Dankeschön an Margaretha Hunfeld, die es in diesen zwei Tagen meisterlich verstand, uns alle zu motivieren und zu begeistern. Wir haben viele Anregungen und Ideen für unsere Arbeit im Gedächtnistraining erhalten. Auch der Austausch untereinander kam dabei nicht zu kurz. Besonderer Dank geht auch an Mareike Nebel vom Servicebüro, die immer ein offenes Ohr und sämtliche Antworten auf alle unsere Fragen parat hatte!
Manuela Lübben-Konstantinoff

Bildquelle: Schwarzwälder Bote

25.07.2025 – Menschen mit Demenz richtig begegnen

Tipps rund um Gedächtnistraining

Bildquelle: Südkurier

16.06.2025 – Menschen mit Demenz richtig begegnen

Die richtige Begegnung

04.03.2025 – Merktechniken und Gedächtnistraining

Mein Vortrag im SWR Fernsehen

Kannste vergessen …? Nicht mit uns!

LV-Themenseminar in Stuttgart mit kompakter Einheit Gedächtnistraining.

Eine Vortragsreihe in Furtwangen widmet sich ab 17. April 2018 dem Thema Demenz.

Furtwanger Pflegende erhalten Hilfe beim Helfen

Furtwanger Pflegende erhalten Hilfe beim Helfen

Ideengeberin der Reihe zum Thema Demenz ist die Fachpräventologin Sabine Hummel, die auch referieren wird. | Bild: Siegfried Kouba

„Hilfe beim Helfen“ heißt eine von der Volkshochschule Oberes Bregtal angebotene Vortragsreihe. Man traf sich in kleiner Runde, um Betroffene zu informieren. Ideengeberin ist Sabine Hummel aus St. Georgen, die Gedächtnistrainerin ist und in ihrer Tätigkeit die ganzheitliche Beteiligung von Körper, Geist und Seele verfolgt. Als langjährige Mitarbeiterin in einem Königsfelder Pflegeheim ist sie stets mit Demenz konfrontiert. In Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse und der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg als Träger wurde ein kostenloses Programm erarbeitet.

Im Gespräch mit der Gedächtnistrainerin wurde die Problematik deutlich: Die umfangreiche Pflege bei Demenz oder anderen Erkrankungen beansprucht die Hilfsperson enorm. Das führt zu körperlichen und psychischen Belastungen. Daher soll man verstehen, was Demenz bedeutet und welch schwierige Situationen auf die Betroffenen zukommen. Den Bedürftigen soll geholfen werden und die Helfer sollen gesund bleiben. Und: Pflegende Angehörige sollen spüren, dass sie nicht allein sind. Die Module sollen umfassende Anregungen geben.

An den nächsten Dienstagen gibt es jeweils ab 14.30 Uhr ein zweistündiges Treffen, bei dem Fachleute eine halbe Stunde referieren und danach Gelegenheit zur Aussprache besteht. Ausnahme ist Mittwoch, 13. Juni, wenn der Facharzt für innere Medizin und Geriatrie, Eckhard Britsch, ab 19.30 Uhr über „herausfordernde Situationen und Pflege“ spricht. Am 17. April wird Hummel „Wissenswertes über Demenz“ berichten und am 24. April zum Thema „Demenz verstehen“ referieren.

Am 8. Mai wird Gerhard Fehrenbach als hiesiger VdK-Ortsverbandsvorsitzender Informationen zur rechtlichen Vorsorge geben. Am 15. Mai gibt Sabine Hummel Tipps zu „Den Alltag leben“, und am 5. Juni wird Simone Moosmann (Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis) Auskünfte über Pflegeversicherung und Entlastungsangebote geben.

Die Sozialpädagogin Elisabeth Renkert vom DRK wird am 19. Juni über Entlastung für Angehörige berichten. Abgerundet wird die Serie am 26. Juni durch die Medizinerin Ilse Gehrke vom Villinger Klinikum, die das Thema „Demenz und Krankenhaus“ aufgreift.

Schwarzwaelder Bote

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